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08.03.2017, 17:11 Uhr
Elektromobilität ein Thema für die Verwaltung?
In der interessierten Öffentlichkeit wird immer häufiger von Elektromobilität gesprochen und diese als Zukunft des Individualverkehrs angepriesen. Es gibt Stromfahrzeuge und –zapfsäulen auch in Gelsenkirchen. Wie aber ist die Stadt insgesamt auf diese neue Entwicklung aufgestellt? Diese und andere Fragen hat der CDU-Stadtverordnete und Vorsitzender der CDU-Altstadt, Frank-Norbert Oehlert, der Verwaltung gestellt und wartet gespannt auf die Antworten. Konkret möchte der CDU-Politiker wissen, wie viele Elektroautos in Gelsenkirchen bereits zugelassen sind und wie viele sich davon in Privatbesitz befinden. Aber auch ob, und wenn ja. wie viele dieser umweltschonenden Fahrzeuge innerhalb des Konzerns Stadt in Gebrauch sind und ob die Stadt plant, weitere E-Autos anzuschaffen.
„Um eine weitere Verbreitung der E-Mobilität sicherzustellen, bedarf es einer Ladeinfrastruktur. Sicherlich bieten sich hierfür auch die öffentlichen Dienstgebäude und Parkplätze an. In einem weiteren Schritt könnte ich mir auch vorstellen, dass die Verwaltung darüber nachdenkt, weitere Erleichterung z.B. Freigabe der Busspuren, etc. einzuführen, um die Umstellung auf E-Fahrzeuge auch für Private zu beschleunigen. Gerade für den reinen Stadtverkehr sind diese E-Autos gut geeignet und damit auch interessant für z.B. Pflegedienste. Aber auch die Frage nach E-Bussen sollte sicherlich diskutiert werden“, erklärte Oehlert abschließend und betonte, dass eine weitere Umstellung aber nur dann sinnvoll sei, wenn der verbrauchte Strom aus regenerative Quellen stamme.
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