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05.05.2017, 15:24 Uhr
Beim Thema Sicherheit ist Schönfärberei deplatziert
Die Einschätzung, Gelsenkirchen und NRW seien in Sachen Einbruchsstatistik auf einem guten Weg, wird von den beiden Gelsenkirchener CDU-Landtagskandidaten Christina Totzeck und Sascha Kurth nicht geteilt. Vielmehr versucht die SPD jetzt - da sie gemerkt hat wie bedrängend das Thema Sicherheit bei den Menschen wahrgenommen wird - die Sicherheitslage schön zu reden und spielt mit ihren Lippenbekenntnissen genau den Parteien in die Karten, die sich jenseits des demokratischen Parteienspektrums bewegen. „Machen wir mal den Faktencheck: Die rückläufigen Einbruchszahlen sind erfreulich. Wer darin jetzt aber Grund für Jubel sieht, verkennt die Entwicklung in NRW und auch in Gelsenkirchen. NRW hatte mit 144 Einbrüchen pro Tag im vergangenen Jahr so viele Fälle zu vermelden, genau so viele wie Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen zusammen! Nach jahrelangem Anstieg der Zahlen haben wir jetzt endlich einen leichten Rückgang. Wer sich die Zahlen dieser Rot-Grünen Regierung seit 2012 ansieht, erkennt aber leider weiterhin den unglaublichen Anstieg der Zahlen“, erklärt der CDU-Landtagskandidat für den GE-Stadtnorden Sascha Kurth.
„Dass die Quote der glücklicherweise gescheiterten Einbrüche mittlerweile höher geworden ist, ist übrigens kein Erfolg der Politik, sondern der Selbsthilfe und dem Verantwortungsbewusstsein der Menschen zu verdanken: Viele fühlen sich unter Rot-Grün auch zuhause nicht mehr sicher und rüsten auf eigene Kosten mit moderner Haustechnik nach. Diese privaten Investitionen der Bürgerinnen und Bürger zur Einbruchsprävention jedoch als politischen Erfolg zu feiern, hat nichts mit der Realität in Sachen Kriminalität und der Lebenswirklichkeit zu tun. Da sollten wir eher dem aufmerksamen Nachbarn danken, als uns auf die Schulter zu klopfen“, ergänzt Christina Totzeck CDU-Landtagskandidatin aus dem Stadtsüden. Die CDU steht für mehr Sicherheit in Gelsenkirchen und in NRW. Das heißt: Wieder ein positiver Personalsaldo bei der Polizei, Entlastung von Bürokratie und ein Ausbau der Instrumente der Polizei. Nur wenn der Fahndungsdruck und die Aufklärungsquoten ansteigen, werden auch bei den Einbruchszahlen nachhaltige Verbesserungen erzielt werden können.
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