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15.01.2020, 11:00 Uhr
Stuckmann: Mit Stolz, Enthusiasmus und Zukunftswillen Gelsenkirchen gestalten
„Gelsenkirchen ist mehr für mich als mein Geburts- und Wohnort. Hier ist meine Heimat“, stellte der OB-Kandidat der CDU, Malte Stuckmann, auf dem CDU-Neujahrsempfang vor über 300 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft fest. Er sei stolz auf seine Heimatstadt. „Ich finde, dass Gelsenkirchen lebens- und liebenswerter ist, als der Ranking-Platz 401 es ausdrückt! Bei allen Schwierigkeiten und Problemen vor denen wir stehen, und davon gibt es einige, will ich gemeinsam mit den CDU-Verantwortlichen vor Ort Probleme lösen, nicht Verantwortung wegschieben, sondern wo immer möglich mit Stolz, Enthusiasmus und Zukunftswillen diese Stadt gestalten“, ergänzte er. Malte Stuckmann ist vom CDU-Kreisvorstand für den Wahlparteitag im Februar als OB-Kandidat nominiert worden.
Seit 13 Jahren arbeitet der 41jährige Familienvater  als Rechtsanwalt in „einem inhabergeführten mittelständischen Unternehmen - unsere Kanzlei“. Als Rechtsanwalt gehe es ausschließlich darum, die Probleme der Mandanten im Detail zu analysieren, ihnen Lösungswege aufzuzeigen und zu moderieren, Strategien zu entwickeln. Neben der überzeugenden Durchsetzung von Standpunkten gehöre hierzu auch die Vermittlung unterschiedlicher Interessenlagen. „Die Aufgabe eines Problemlösers und Möglichmachers habe ich mir zum Beruf gemacht.“ 

Er forderte ein „Sanierungsprogramm Schulgebäude“, das diesen Namen auch verdiene. Ein solches Programm müsse mehr als nur die Grundinstallationen der städtischen Gebäude, wie Wasser- und Stromleitungen umfassen, sondern auch Toiletten, Klassenräume, Turnhallen und Sportplätze. „Die Betreuungsräume in städtischen Gebäuden sind in der Zeit von 8 bis 16 Uhr oftmals der Aufenthaltsort und damit der Lebensort unserer Kinder. Wenn wir aber zuhause darum bemüht sind,  ihnen ein kindgerechtes Leben zu gestalten, warum sollte das im Rahmen der täglichen Betreuung in Schule oder Kita anders sein“, fragte er.

Zum Thema Sicherheit und Ordnung betonte er, dass zur Abschreckung, Vermeidung und Aufklärung von Straftaten unter anderem eine mit Augenmaß betriebene rechtskonforme Ausweitung der  Videoüberwachung lokaler Brennpunkte notwendig sei. Für eine umweltfreundliche Mobilität regte er die Teilnahme an dem von der Landes-CDU mitinitiierten Programm „Aufbruch Fahrrad“ an. Sie könne die Möglichkeit eröffnen, dass das Radwegenetz in Gelsenkirchen und durch Gelsenkirchen ausgebaut bzw. neu errichtet wird. „Die Umsetzung der inhaltlichen Punkte des Programms unter anderem durch die Umsetzung der Forderung einer kostenlosen Mitnahme von Rädern in Bussen und Bahnen erhöht die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt und schont die Umwelt“, so Stuckmann.

Als Stadt müsse er ansiedlungswilligen Unternehmen und Handwerksbetrieben vermitteln, dass es keine bessere Stadt gibt, um sich anzusiedeln. „Wir müssen Kümmerer für Handwerksbetriebe und Unternehmen werden. Begleiten und unterstützen, statt zu regulieren. Ich bin der Überzeugung: Wirtschafts- und Standortförderung muss Chefsache sein!“, so der OB-Kandidat.

Zudem denke er über ein Gründerzentrum für Handwerker nach. Die Investitionskosten eines Existenzgründers seien auch und gerade im Handwerk erheblich, schon durch die Anschaffung einer betrieblichen Infrastruktur. Wenn sich diese Kosten teilen ließen, indem viele Handwerksbetriebe an einem oder mehreren dafür ausgewiesenen Standorten zusammenwirken und vielleicht sogar Synergien bildeten, ergebe sich ein neuer Standortvorteil für Gelsenkirchen.

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