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29.10.2018, 10:31 Uhr
Junge Union Gelsenkirchen fordert Entschuldigung!
Konstruktiver Vorschlag der CDU-Fraktion zum Einsetzen eines Ausschusses für Sicherheit und Ordnung stößt bei SPD auf Kritik?! Dabei muss festgehalten werden, dass der Stadtverordnete Günther mit seinen Ausführungen eindeutig zu weit gegangen ist.
Der Vorsitzende der Jungen Union Gelsenkirchen, Julian Pfeifers äußert sich hierzu wie folgt: „ Waren die Leistungen des SPD-Stadtverordneten Günther in der aktuellen Legislaturperiode bisher ungenügend, hat er mit dieser verbalen Entgleisung eine persönliche Grenze überschritten! Die Zusammenhänge, die der Genosse auf eine völlig willkürliche Weise zusammenstellt, lassen die Frage aufkommen, ob der junge Mann für das Stadtverordnetenmandat überhaupt geeignet ist oder die Arbeit ihn nicht überfordert!? - Dabei vermisse ich gerade im Hinblick auf die Thematik „Hambacher Forst“ den Aufschrei Günthers als die damalige Landesregierung unter Hannelore Kraft die Rodung des Gebietes geradezu feierlich verkündete.

Hier zeigt sich wieder einmal rote Doppelmoral von ihrer unschönen Seite.“ Die Junge Union Gelsenkirchen fordert den Stadtverordneten Lukas Günther ausdrücklich auf, sich bei dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Heinberg öffentlich und im gebotenen Respekt zu entschuldigen!

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