Willkommen bei der CDU in Gelsenkirchen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die CDU engagiert sich seit über 70 Jahren in der Stadtpolitik Gelsenkirchens. Sie finden auf unseren Seiten Themen und Personen, Informationen aus den Ortsverbänden und Vereinigungen und die Einladung bei uns mitzumachen.

Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Politik und wünsche noch einen schönen Tag,

Ihr Oliver Wittke, Kreisvorsitzender

Aktuelle Informationen zur Bundestagswahl finden Sie hier:





 
13.09.2017
Frauke Schraeder und Christel Jaeger wollen politisch kürzer treten
„Frauke Schraeder und Christel Jaeger sind zwei Frauen, die durch ihr unermüdliches Engagement das politische Geschehen in der Stadt mit geprägt haben. Frauke Schraeder als Bürgermeisterin und langjährige Vorsitzende der Frauen Union hat viel für das Miteinander in der Stadtgesellschaft getan. Christel Jaeger setzte sich nicht nur als stellvertretende Bezirksbürgermeisterin für die Belange insbesondere der jungen Generation ein“, würdigte der CDU-Kreisvorsitzende Oliver Wittke MdB das Wirken der beiden. Die beiden Christdemokratinnen wollen auf eigenen Wunsch sich aus dem aktiven Parteileben zurück ziehen. Der Vorsitzenden der CDU-Erle, Thorsten Dercar, betonte: „So wie ich ihre Entscheidung verstehe, auch in der Parteiarbeit kürzer zu treten, so sehr bedauere ich diese. Ihre Ratschläge und ihren Einsatz werden wir sehr vermissen.“

13.09.2017
Frauen Union: CDU-geführte Landesregierung setzt deutliche Akzente beim Thema Innere Sicherheit
In dieser Woche berät der Landtag Nordrhein-Westfalen erstmals einen Gesetzentwurf der CDU-geführten Landesregierung, mit dem die noch von SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN eingeführte Kennzeichnungspflicht von Polizisten in Bereitschafts- und Alarmeinheiten rückgängig gemacht werden soll. Annelie Hensel, Vorsitzende der Frauen Union Gelsenkirchen: „Mit der Kennzeichnungspflicht wurden Polizistinnen und Polizisten fast unter einen Generalverdacht gestellt. Auch wurde damit in erheblichem Maße in ihre Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Wir als Frauen Union begrüßen, dass denjenigen, die täglich für unsere Sicherheit und unseren Schutz eintreten, jetzt der Rücken gestärkt wird.“ Die Landesregierung plant darüber hinaus auch eine Erhöhung der Einstellungszahlen noch in diesem Jahr von 2.000 auf 2.300, die Einstellung von 100 Polizeiverwaltungsassistentinnen und –assistenten zur Entlastung der Polizisten in 2017, ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der Polizeiausstattung sowie die Verstärkung der Terrorabwehr über mehr Stellen insbesondere beim Verfassungs- und Staatsschutz. Hensel: „Gerade bei uns Frauen hat das subjektive Sicherheitsgefühl nach den schrecklichen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht gelitten. Ich bin sicher, die Maßnahmen der Landesregierung werden die objektive Sicherheit im Land und auch das subjektive Sicherheitsgefühl vieler Bürgerinnen und Bürger deutlich stärken. Wir setzen jetzt darauf, dass der neue Landtag die vorgelegten Gesetzentwürfe schnellstmöglich verabschiedet

12.09.2017
Oliver Wittkes 2. StadtGEspräch drehte sich um das Automobil der Zukunft
Das Fahren mit Automobilen wird in der Zukunft mehr elektrisch und autonom sein. Darin waren sich die beiden Gesprächspartner, Hendrik Wüst MdL, Landesverkehrsminister, und Dr. Christoph Pieper, Geschäftsführer der AHAG GmbH &Co KG, mit den 150 Gästen bei dem 2. StadtGEspräch von Oliver Wittke einig. Doch neben dem Blick in die Zukunft beschäftigte sich dieses StadtGEspräch mit der Gegenwart und dem Dieselskandal. Für den Gelsenkirchener Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke MdB sind zwei Dinge klar: die Verantwortung für diesen Skandal tragen die Autokonzerne. Und die Verbraucher dürfen dafür ebenso wenig wie die Politik aufkommen. Einigkeit bestand auch in der Feststellung, dass Fahrverbote für alte Dieselfahrzeuge in den Innenstädten verhindert werden müssen. Für den Landesverkehrsminister Hendrik Wüst ist die Nachrüstung der Busse im Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ein erster wichtiger Schritt, die Abgase der zum großen Teil noch mit Euro 2 und 3 betriebenen Dieselfahrzeuge zu senken. Öffentliche Gelder für die Umrüstung stünden bereit, so dass nach und nach die Busflotte bei den ÖPNV-Anbietern vorgenommen werden kann. Zudem sorgten Ampelschaltungen und die Vorfahrtsregelungen für Busse und Straßenbahnen für zusätzliche Umweltbelastungen.
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12.09.2017
Wöll: Die Treppenanlage könnte wie in der Glückauf-Kampfbahn zur Wallanlage umgestaltet werden

07.09.2017
Kurth: „Ärger der Bürger über Mängel im Verkehrsfluss nachvollziehbar”

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