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07.08.2020, 10:25 Uhr
CDU unterzeichnet Selbstverpflichtung für Fairness und Anstand im Wahlkampf
Kurth: „Wahlkampf ich eine ‚Hochzeit‘ der Demokratie im Wettstreit der Positionen und Argumente. Anständiger und respektvoller Umgang gehört dabei für uns zum guten Ton.“
Auf Initiative des Evangelischen Kirchenkreises, des katholischen Stadtdekanats, der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen und des DGB in Gelsenkirchen haben Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP heute jeweils eine Selbstverpflichtung für einen fairen und anständigen Wahlkampf unterzeichnet. Dazu erklärt der CDU-Kreisvorsitzende, Sascha Kurth:
Unser Dank gilt zuerst dem evangelischen Kirchenkreis, dem katholischen Stadtdekanat, der jüdischen Gemeinde und dem DGB in Gelsenkirchen für das Aufgreifen dieser überregionalen Initiative auch in Gelsenkirchen. Wahlkampf ist eine ‚Hochzeit‘ der Demokratie im Wettstreit der Positionen und Argumente der Parteien um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Ein fairer, anständiger und respektvoller Umgang miteinander gehört dabei zum guten Ton und ist für uns als CDU und auch für mich persönlich eine Selbstverständlichkeit. Zur Wahrheit gehört aber auch: Gerade in Wahlkampfzeiten schlägt der eine oder andere auch mal über die Stränge, überschreitet eine Linie oder liegt auch meilenweit im falschen Feld. Fehlende Fairness und fehlenden Anstand mussten wir in den vergangenen Wochen auch in Gelsenkirchen im Umgang - leider - schon erleben. Das wollen wir nicht und das werden wir auch nicht akzeptieren - wenn die Selbstverpflichtung auch daran alle noch mal erinnert, ist sie schon eine gute Sache.“

 

„Und das gilt grundsätzlich: Für Diffamierung, Provokation, persönliche Anfeindungen, Diskriminierung und Rassismus ist im Wahlkampf mit uns in Gelsenkirchen kein Platz.“ so Kurth weiter.

 

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