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28.05.2021, 13:34 Uhr
EAK: Gegen Gewalt und Antisemitismus
„Mit Entschiedenheit distanziert sich der Evangelische Arbeitskreis der CDU Gelsenkirchen von jeglicher Gewalt gegen Religionsgemeinschaften in unserer Gesellschaft. Desgleichen ist jedwede Gewaltanwendung in kulturellen oder politischen Auseinandersetzungen zu verurteilen. 
Unsere Grundrechte, und dazu gehört auch das Demonstrationsrecht, dürfen nicht für Hetze, Hass und Gewaltaufrufe missbraucht werden, gleichgültig ob sie religiös, politisch oder anderweitig motiviert sind. Die Ausübung des Glaubens, die Gestaltung des individuellen Lebens und das Einhalten unserer freiheitlichen Grundordnung muss allen Bürgern und Bürgerinnen gewährt werden und ist schützenswert“, betont der EAK-Vorsitzende Timo Sebastian Becker.

„Wir müssen alle an neuen Ansätzen arbeiten für eine umfassendere Migrationspolitik unter dem Aspekt des gegenseitigen Respektes, der Achtung der Glaubensgemeinschaften und Demokratie in Anerkennung von Recht und Gesetz. Allen Mitbürgern und Mitbürgerinnen sollten die antiisraelischen und antijüdischen Ausfälle ein Anlass sein, die Vorzüge von Demokratie, von Freiheitsrechten und gesellschaftlicher Verantwortung Wert zu schätzen“, ergänzt der EAK-Vorsitzende.

 

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