CDU Gelsenkirchen

Endlich unterzeichnet: Gelsenkirchen profitiert von Bund-Länder Vereinbarung zum Kohleausstieg

Rosen: „Die Strukturhilfen sind entscheidender Baustein für die Transformation der Steinkohlekraftwerksstandorte im Ruhrgebiet“

Die Bundesregierung stellt bis zum Jahr 2038 rund eine Milliarde Euro für die Umgestaltung von Steinkohlekraftwerksstandorten zur Verfügung. Auf Nordrhein-Westfalen entfallen hiervon 662 Millionen Euro. 
Mit der Unterzeichnung des 5-Standorte Programmes für die besonders vom Kohleausstieg betroffenen Kraftwerksstandorte im Ruhrgebiet, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne und den Kreis Unna ist der Weg für die Bereitstellung von Strukturhilfen jetzt endgültig frei.

Laura Rosen, Kandidatin der CDU Gelsenkirchen für den Deutschen Bundestag bei der Bundestagswahl am 26.09.2021: „Mit diesem wichtigen 5-Standorte-Programm steigern die Bundes- und die Landesregierung die Innovationskraft der Wirtschaft, stärken den Klimaschutz und Nachhaltigkeit und fördern die Bereitstellung von Wirtschaftsflächen für Unternehmen, die wir in unserer Region dringend benötigen. Damit werden vielversprechende Voraussetzungen geschaffen, um neue Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze zu generieren. Die nachhaltige Entwicklung der entstehenden und bereits entstandenen Brachflächen bietet auch eine Riesenchance für die Anwendung und Implementierung neuer Technologien und Energieträger. Die Förderung von Zukunftstechnologien zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, beispielsweise durch Wasserstoffnutzung, sind ein Standbein der Zukunft auch des Industriestandortes und bieten Unternehmen, Hochschulen aber auch Start-Ups attraktive Möglichkeiten in einem Geschäftsfeld der nächsten Jahrzehnte Fuß zu fassen – und das auch oder gerade in Gelsenkirchen. Eine gute Nachricht für unseren Standort!“