WDR-Bericht zu den Ereignissen in Ückendorf: AfD lässt Migranten in Gelsenkirchen putzen
Die Berichterstattung des WDR zu den Vorgängen in Gelsenkirchen-Ückendorf hat in den vergangenen Tagen und Wochen für große Aufmerksamkeit gesorgt. Im Rahmen des Beitrags hat auch die CDU Gelsenkirchen Stellung bezogen.
Der Kreisvorsitzende Hobie Fischbach machte deutlich, dass bestehende Probleme in einzelnen Stadtteilen weder ignoriert noch kleingeredet werden dürfen. Themen wie Vermüllung, Sicherheitsgefühl, Konflikte im Zusammenleben und mangelnde Ordnung im öffentlichen Raum seien Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger und müssten ernst genommen werden.
Gleichzeitig betont die CDU Gelsenkirchen: Politische Auseinandersetzungen dürfen nicht auf dem Rücken einzelner Menschen oder Bevölkerungsgruppen geführt werden. Die Instrumentalisierung von Menschen zur Vermittlung politischer Botschaften lehnt die CDU entschieden ab.
„Es gibt Problemstellen in dieser Stadt, denen wir begegnen müssen. Aber hier werden Menschen missbraucht, um politische Botschaften zu übermitteln“, erklärte Kreisvorsitzender Hobie Fischbach gegenüber dem WDR.
Für die CDU Gelsenkirchen bleibt klar: Herausforderungen in unseren Stadtteilen lassen sich nur durch konsequentes Handeln, klare Regeln, funktionierende Integrationspolitik, eine starke Präsenz von Ordnungs- und Sicherheitsbehörden sowie einen respektvollen Umgang miteinander lösen – nicht durch öffentliche Vorführungen oder gesellschaftliche Spaltung.
Die CDU Gelsenkirchen wird sich weiterhin dafür einsetzen, konkrete Probleme vor Ort anzusprechen und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt zu stärken.