Kooperation für unsere Stadt stellt sich vor
Gelsenkirchen, 9. Juni 2026 – Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Stadt – die Kooperation stellt sich vor“ haben die Kooperationspartner SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP am heutigen Abend im Pfarrzentrum Herz Jesu im Gelsenkirchener Stadtteil Resse Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtbezirk Ost zum gemeinsamen Austausch eingeladen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung der Inhalte und Ziele des nach der Kommunalwahl geschlossenen Kooperationsvertrages im Rat der Stadt Gelsenkirchen. Gleichzeitig nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihre Anliegen unmittelbar an die Vertreterinnen und Vertreter der Kooperation heranzutragen.
Für die CDU Gelsenkirchen nahm der stellvertretende Kreisvorsitzende Nils-Peder Dobratz an der Veranstaltung teil und stand den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort. Durch den Abend führte zudem der Kreisschatzmeister der CDU Gelsenkirchen und Organisator des letzten Bezirksgesprächs, Frank Winkelkötter.
Inhaltlich entwickelte sich ein intensiver Austausch über zentrale Zukunftsfragen für den Gelsenkirchener Osten und die gesamte Stadt. Besonders intensiv diskutiert wurden die Themen Sport sowie Kinder-, Familien- und Jugendpolitik. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie bestehende Sportangebote gestärkt und zusätzliche Fördermöglichkeiten – beispielsweise durch Bundesprogramme zur Modernisierung und Förderung von Sportstätten – besser genutzt werden können.
Ein weiteres wichtiges Thema war die Ordnung und Sicherheit im Stadtgebiet. Bürgerinnen und Bürger sprachen insbesondere die Sauberkeit im öffentlichen Raum an. Als konkretes Beispiel wurde die Problematik achtlos entsorgter Zigarettenstummel im Stadtgebiet thematisiert und darüber gesprochen, welche Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes und zur Sensibilisierung beitragen können.
Darüber hinaus wurde über die Situation von Kindern und Jugendlichen im Stadtbezirk Ost gesprochen. Mehrere Wortmeldungen befassten sich mit der Frage, wie die Angebote für junge Menschen insbesondere in den Stadtteilen Resse und Erle weiterentwickelt und attraktiver gestaltet werden können. Dabei standen sowohl Freizeit- und Begegnungsmöglichkeiten als auch die Frage im Mittelpunkt, wie kommunale Angebote besser sichtbar und erreichbar gemacht werden können.
Die Kooperationspartner betonten, dass der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ein zentraler Bestandteil ihrer gemeinsamen Arbeit sei. Ziel sei es, Anliegen frühzeitig aufzunehmen, politische Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und gemeinsam konkrete Verbesserungen für Gelsenkirchen zu erreichen.
„Gemeinsam wollen wir Gelsenkirchen nach vorne bringen. Solche Formate leben vom offenen Gespräch, von Fragen, Kritik und neuen Ideen aus der Bürgerschaft. Genau diesen Dialog möchten wir fortsetzen“, erklärten Nils-Peder Dobratz.
Die Veranstaltung ist Teil des Anspruchs der Kooperation, ihre politische Arbeit transparent zu gestalten und regelmäßig vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
