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23.09.2021, 14:09 Uhr
CDU wünscht sich eine Ausweitung des ZUSi-Projektes („Zukunft früh sichern“) auf das gesamte Stadtgebiet
Monika Kutzborski: Die kindbezogene Armutsprävention ist ein sozial- und jugendpolitischer Auftrag

„Der Bildungserfolg und die schrittweise Integration in die Erwachsenen-Gesellschaft dürfen nicht allein vom sozialen Umfeld eines Kindes abhängen. Das ist aber in Deutschland immer noch zu oft der Fall - wie internationale Studien belegen. Für die CDU steht die Würde und Individualität jedes einzelnen Menschen im Mittelpunkt des politischen Handelns. Deshalb müssen Kinder so früh wie möglich nach den persönlichen Potentialen, Stärken und Schwächen gefördert werden und das auch mit einem individuellen Blick auf Lebenslage und Förderbedarf", so die CDU-Sprecherin im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie Monika Kutzborski.

 

Kinder brauchen Halt und die notwendige Orientierung. Das bedeutet auch, dass Kinder ihre persönlichen Chancen erkennen müssen. Schulische Herausforderungen dürfen nicht überfordern, sondern motivieren, und der konstruktive Umgang mit sozialen Konflikten muss gelernt werden. Das alles muss aus der Sicht von Monika Kutzborski früh beginnen. Daher ist die Zielgruppe des Modellprojektes „ZUSi - Zukunft früh sichern“ mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren gut gewählt. „Es wäre wünschenswert, das Modellprojekt auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten und damit auch die Präventionskette gegen Kinderarmut zu stärken. Die kindbezogene Armutsprävention ist ein sozial- und jugendpolitischer Auftrag und deshalb hat das Projekt für uns besondere Priorität“, so Kutzborski abschließend.

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